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..... “any reader, no matter how well psychoanalysed, no matter how cosmopolitan, no matter how international will learn much from this volume” Professor John Forrester, Head of Department of History and Philosophy of Science, University of Cambridge, England
This centenary history of the IPA, a four-year collective effort, provides an up-to-date history of the IPA’s last century, written by 56 contributors, in 41 countries and societies.This book is available for purchase at a special discounted price.
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OUTSTANDING SPECIAL SERVICE RECOGNITION
Dr. Nellie Thomson and the IPA research grant reviewers have received the IPA's Outstanding Special Service Recognition. For further details, click here |
Fast 90 IPV-Komitees arbeiten weltweit mit dem Ziel der Gründung neuer psychoanalytischer Gruppen, der Anregung von Debatten, der Durchführung von Forschungsprojekten, der Weiterentwicklung der Ausbildungsverfahren und des Knüpfens von Verbindungen zu anderen Körperschaften. Sie können sich auf dieser Website über das Mandat und die Zusammensetzung dieser Komitees informieren; einige von ihnen haben auch Artikel und Berichte publiziert oder kündigen Veranstaltungen an, z.B. COWAP (Women and Psychoanalysis Committee).
Mit welchem Konzept der psychischen Gesundheit arbeiten wir Analytiker heute, nach 100 Jahren psychoanalytischer Theorie und Praxis? Wann und unter welchen Umständen kann man von jemandem sagen, dass er bei guter psychischer Gesundheit sei? Welche Position beziehen wir als Psychoanalytiker zu der Frage, was die „Normalität“ der menschlichen Psyche konstituiert?
Die IPV ist die weltweit bedeutendste akkreditierende und professionelle Standards regulierende Organisation für Psychoanalyse. Unsere Aufgabe besteht darin, die Lebendigkeit und die Weiterent-wicklung der Psychoanalyse zum Wohl der Psycho-analysepatienten sicherzustellen. Wir arbeiten mit unseren 70 Zweigorganisationen in 33 Ländern partnerschaftlich zusammen, um unsere 12.000 Mitglieder zu unterstützen.
Zu unseren Zielen gehören die Gründung neuer psychoanalytischer Gruppen, die Anregung von Debatten, die Durchführung von Forschungsprojekten, die Weiterent-wicklung der Ausbildungsverfahren und das Knüpfen von Verbindungen zu anderen Körperschaften. Alle zwei Jahre organisieren wir einen großen Kongress, an dem jeder Interessent teilnehmen kann.
Dies ist die einzige offizielle Webseite der IPV.
Nicht ohne Nostalgie gedachte Freud des öfteren der zehnjährigen „splendid isolation“, in der er die Psychoanalyse entwickelt hatte. Er datierte den Beginn dieser Phase zweifellos auf das Jahr 1894, in dem die Kooperation mit Breuer endete und er seine Arbeit allein, ohne Kollegen, mit denen er darüber hätte diskutieren können, fortsetzte. Doch seit der Publikation seiner Briefe an Fließ wissen wir, daß die beiden eine sehr lebhafte Korrespondenz unterhielten und Fließ dem Freund gewissermaßen als Resonanzboden für seine Ideen und Überlegungen diente; darüber hinaus wissen wir, dass etliche dieser Ideen durch Fließ’ eigene Theorien angeregt wurden. Doch die beiden Männer korrespondierten nicht nur, sondern trafen auch häufig zusammen, um ihre „Kongresse“, wie Freud es scherzhaft nannte, abzuhalten. Dieses Wort sollte sich als Omen erweisen. Insoweit arbeitete Freud, auch wenn er in Wien tatsächlich keine Mitarbeiter hatte – Fließ lebte in Berlin –, nicht in völliger Isolation.
1902 lud Freud, wahrscheinlich auf Initiative von Stekel, der bei ihm in Behandlung gewesen war, vier Männer (Stekel, Adler, Kahane und Reitler) ein, um seine Arbeit mit ihnen zu diskutieren. Gemeinsam bildeten sie die so genannte „Psychologische Mittwoch-Gesellschaft“, weil sie sich regelmäßig an diesem Wochentag trafen. Nachdem die Gesellschaft 1908 auf 14 Mitglieder angewachsen war, wurde sie in „Wiener Psychoanalytische Vereinigung“ umbenannt. Im selben Jahr trat auch Ferenczi ein. Außer den Mitgliedern nahmen an den Treffen etliche Gäste teil, die fürderhin eine wichtige Rolle in der Psychoanalyse spielen sollten, unter anderem Eitingon, Jung, Abraham und Jones – jeder von ihnen bekleidete später das Amt des IPV-Präsidenten.
Seit dem 1.1.2010 sind die Werke Sigmund Freuds urheberrechtlich nicht mehr geschützt, da seit seinem Tod 70 Jahre vergangen sind. Wikisource, ein Ableger von Wikipedia, hat deshalb damit begonnen, die Gesammelten Werke und die Briefwechsel online zugänglich zu machen.